Die Gründung der Analogfilmwerke entstand aus dem Wunsch heraus, die zuvor an der Hochschule für bildende Künste Hamburg genutzte und im Zuge der Umstellung auf digitales Produzieren schließlich von Verschrottung bedrohte Filmentwicklungsmaschine Arribloc 400 zu erhalten.

Der Verein wurde von der Filmemacherin und HfBK-Professorin Katharina Pethke initiiert und zusammen mit vielen Studierenden gründeten wir am 9.12. 2015 den Verein und sind seit 2016 im Vereinsregister eingetragen. Seit Gründung bin ich Mitglied des Vorstands.

Analogfilmwerke e.V. gibt Filmschaffenden und Film-interessierten die Möglichkeit, in einem unabhängigen und offenen Labor mit und auf analogem Film zu arbeiten.
Die Mitglieder haben Zugang zu dem Filmlabor in Hamburg-Altona.
Die Ausstattung umfasst eine 16mm/35mm Schwarz-Weiß-Entwicklungsmaschine (Arribloc 400), einen 16mm Kontakt-Printer, einen 16mm Schneidetisch, Klebepressen, Umspuler, einen Synchronisator, Hobel für den Negativschnitt, Super8- und 16mm-Kameras sowie Hilfsmittel zur Handentwicklung von Schwarz-Weiß- und Farbfilm.

Kooperationen bestehen mit zahlreichen Filmfestivals und Bildungseinrichtungen.
VORSTAND:
Christopher Gorski (Vorsitzender), Oliver Bassemir, Oliver Eckert
